Verteidigung in Bußgeldverfahren

Sie haben einen Anhörungsbogen erhalten?

Sie sollen sich zu einem Verkehrsverstoß äußern, weil die Polizei gegen Sie als Betroffenen ermittelt? Sie wurden vorgeladen um zu einer Ordnungswidrigkeit befragt zu werden? Sie haben vielleicht sogar schon einen Bußgeldbescheid erhalten? Bitte beachten Sie: Sie müssen sich nicht äußern und sollten dies auch nicht, bevor nicht ein spezialisierter Anwalt für Sie Akteneinsicht genommen hat. Erst dann können Sie gemeinsam mit dem Anwalt entscheiden, wie – und ob – Sie sich zu dem Tatvorwurf äußern sollten.

Akteneinsicht

Bevor ein Bußgeldbescheid ergeht, müssen Sie zunächst zu dem Tatvorwurf angehört werden. Oft ist dies mit einer Vorladung verbunden: Die Polizei fordert Sie auf, zu einem genannten Termin dort zu erscheinen und eine Aussage zu machen. Dem müssen Sie nicht nachkommen. “Vorladungen” der Polizei können und sollten Sie ignorieren und stattdessen einen Anwalt mit der Akteneinsicht beauftragen, damit Sie wissen, was man Ihnen konkret vorwirft und welche Beweise die Ermittlungsbehörden für den Vorwurf bereits gesammelt haben.

Sollte dennoch ein Bußgeldbescheid gegen Sie ergehen, müssen Sie innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung Einspruch einlegen, damit er nicht rechtskräftig wird. Die Einhaltung dieser Frist ist sehr wichtig. Dies gilt insbesondere, wenn mit dem Bußgeldbescheid ein Fahrverbot verbunden ist oder Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg drohen, die zu einer MPU oder vielleicht sogar zur Entziehung der Fahrerlaubnis führen können. Wenn Sie die Einspruchsfrist versäumen, kommt in der Regel leider jede Hilfe zu spät.

Was Ihnen droht, können Sie im aktuellen Bußgeldkatalog nachlesen. Oft droht nicht nur ein empfindliches Bußgeld, sondern auch Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot.

Um dies zu verhindern, ist zunächst der fristgerechte Einspruch gegen den Bußgeldbescheid bei der ausstellenden Behörde unerlässlich. Dieser muss nicht begründet werden.

Bundesweite Beratung und Vertretung

Ich vertrete Mandanten seit 2004 bundesweit in Bußgeldverfahren aller Art. Da oft wenig Zeit bleibt und ein Ablauf der Einspruchsfrist droht, bekommen Sie bei mir grundsätzlich umgehend einen Termin zur telefonischen oder persönlichen Besprechung Ihres Falles noch am gleichen Tag.

Einen Bußgeldbescheid können Sie mir über E-Mail oder über das nachstehende Formular übermitteln:

Bußgeld melden

Ich werde mich nach Eingang Ihrer Anfrage umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, gerne auch am Wochenende.

Gegen einen Bußgeldbescheid lege ich fristwahrend Einspruch ein und beantrage dann bei der erlassenden Behörde Akteneinsicht. Nur der rechtzeitige Einspruch hindert den Eintritt der Rechtskraft des Bußgeldbescheids.

In der Regel dauert es dann eine Woche bis ich von der Bußgeldstelle die Akte per Post erhalte. Ich scanne diese dann umgehend ein, schicke sie Ihnen per E-Mail und bespreche den Inhalt und die Chancen des Einspruchs dann nach sorgfältiger Prüfung auf der Grundlage des Akteninhaltes ausführlich mit Ihnen – entweder telefonisch, oder bei einem persönlichen Besprechungstermin in meinem Büro.

Bei mir müssen Sie also nicht mehrere Wochen darauf warten, bis ich mit Ihnen den Akteninhalt bespreche das weitere Vorgehen abstimme. Eine sorgfältige Prüfung und umgehende persönliche Information meiner Mandanten genießen meine Priorität.

Kosten

Die Kontaktaufnahme ist für Sie unverbindlich. Mit einem Anruf oder dem Absenden des Formulars entstehen Ihnen keine Verpflichtungen.

Vor einer Beauftragung informiere ich Sie selbstverständlich über die entstehenden Kosten.

Übrigens: Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, übernimmt Ihre Versicherung sämtliche Gebühren. Die Deckungszusage hole ich für Sie ein – Sie müssen sich nicht darum kümmern!

Verteidigung in Bußgeldverfahren was last modified: Oktober 9th, 2018 by Schwartmann

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Für eine erste rechtliche Einschätzung Ihres Problems erreichen Sie mich telefonisch unter

0221 80137193.

Kosten fallen erst bei einer Beauftragung oder ausführlichen Beratung an.

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